Top 10 Social Media Learnings aus 2011

Die US-Experten von HubSpot hat zum Jahresabschluss 30 nützliche Tipps rund um das Thema Social Media Marketing zusammengestellt. Wir zeigen Ihnen hier eine Auswahl der unserer Meinung nach zehn hilfreichsten Ratschläge.

  1. Sie können den ROI von Social Media messen, indem Sie vergleichen, wie gut Ihre Social-Media-Aktivitäten im Vergleich zu klassischeren bzw. etablierteren Kanälen oder Methoden performen. It’s not comparing apples-to-apples when it comes to cost, but you can compare the quality of traffic they drive to your website. (Quelle: The Next Web)
  2. Achten Sie beim Bloggen auf eine gewisse Regelmäßigkeit. Unternehmen, die täglich bloggen, generieren 5x mehr Traffic als Unternehmen, die nur wöchentlich oder monatlich Blogeinträge veröffentlichen. (Quelle: Social Media Examiner)
  3. Wenn Sie mit Ihrem Twitter-Account mehr Nutzern folgen als Sie Follower haben, beeinträchtigen Sie damit sein SEO-Potential. Suchmaschinen “vertrauen” nämlich eher Accounts mit mehr Einfluss auf Twitter, d.h. Accounts, deren Zahl an Followern die Zahl der Nutzer, denen man selbst folgt, übersteigt. (Quelle: Marketing Profs)
  4. Beim Aufbau einer Online-Community sollten Sie darauf achten, die Leistung Ihrer “Power-User” – d.h. Nutzer, die sich besonders stark engagieren – auch anzuerkennen. Fragen Sie nach Feedback, bieten Sie Preise oder Geschenke und sagen Sie somit tatsächlich “Dankeschön!” für ihr Engagement. (Quelle: Social Media Today)
  5. Als Blogbetreiber sollten Sie über die Probleme bloggen, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung lösen kann – nicht über das Produkt oder die Dienstleistung selbst. An erster Stelle hat Ihre Zielgruppe ein Problem, für das sie eine Lösung sucht. Bieten Sie ihnen die Möglichkeit, diese Lösung bei Ihnen zu finden. (Quelle: Social Fresh)
  6. Ihre Social-Media-Strategie muss unbedingt einfache Fragen beantworten können: Mit wem spreche ich in sozialen Medien? Was wollen diese Leute von mir? Wie wird sich die Strategie weiterentwickeln? Es geht nicht nur um Werkzeuge, Taktiken oder darum, die perfekte Definition für etwas zu haben. Social Media kommt immer wieder auf diese Grundgedanken zurück, die Sie deshalb auch in Ihren eigenen Bedürfnissen und Erwartungen verankern sollten. (Quelle: Smart Blogs on Social Media)
  7. Wenn Sie in Twitter mehr Retweets erreichen möchten, sollten Sie relativ wenig über sich selbst erzählen. Social-Media-Experten Dan Zarella zufolge, erhalten Tweets mit Selbstbezug deutlich weniger Retweets als Tweets mit anderen Informationen. Konzentrieren Sie sich also mehr auf relevante Inhalte, die Ihren Followern tatsächlichen Mehrwert bieten können – z.B. Branchennews. (Quelle: Dan Zarrella)
  8. Mithilfe von Social-Media-Wettbewerben können Sie mehr über Ihre Kunden herausfinden. Fragen Sie sie, wie Sie von Ihrer Aktion gehört haben, um einen Eindruck davon zu bekommen, in welchen Kanälen bereits Informationen über Ihr Unternehmen vorhanden sind. (Quelle: Mashable)
  9. Sie sollten sich nicht zu sehr um sogenannte “Influencer” kümmern, sondern um Befürworter Ihrer Marker. Influencer mögen vielleicht 100.000 Twitter-Follower besitzen, aber Ihre Nachrichten über Ihr Unternehmen werden von ihnen kaum wahrgenommen, da sie sich nicht damit verbunden fühlen. Ein Influencer kann Ihnen einen kurzzeitigen Aufschwung ermöglichen, Markenbefürworter stehen für Langlebigkeit. (Quelle: Danny Brown)
  10. Nutzen Sie die Daten, die Sie aus Ihren Social-Media-Aktivitäten gewinnen können, um Ihre wichtigsten Nutzer herauszufinden, einen Mediaplan zu erstellen und somit Ihre Kommunikation anzupassen. Durch das Zuhören bei Kundenkonversationen in sozialen Medien können Sie viele wertvolle Informationen über Wettbewerber und die Branche im Allgemeinen in Erfahrung bringen. (Quelle: Mashable)

20 weitere Tipps in englischer Sprache finden Sie im entsprechenden HubSpot-Artikel.

(Fabian Tief)

Teaserbild: http://inforrm.wordpress.com/

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Uwe Baltner

SMO14 – Social Media Optimierung für KMUs. Wir können Content und Kommunikation.
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